AYANTRA
Als Wellness Therapeutin und 10 Jahre Erfahrung im Bereich
der Ayantra….die Bedeutung: Eine Kombination von
Ayurveda und Tantra…. Ayurveda:
Das Wissen um die Erhaltung eines gesunden langen Lebens und
Tantra: Das verwobene Gewebe… Mikro Makrokosmos
und Ihre Zusammenhänge ganzheitlich auf der
Geistigen/Spirituellen, Psychischen und Pysischen Ebene,
in All ihren Zusammenhängen des Vergangenen, des Monentanen
und des sich in den nächsten Augenblicken stets verändernden Zustandes,
beinflust durch All das was wir auf jeder dieser Ebenen erleben,
All das was wir zu uns genommen haben und womit wir uns ernährt haben,
gepflegt haben, aber auch All das was uns fehlt, von den Vitaminen,
Mineralien Spurenelementen, Pflanzen Sekundärstoffen, dem Licht, der Aura…
eben woraus wir bestehen und nicht zu misachten die Liebe,
Zuneigung, Aufmerksamkeit und Pflege die wir erhalten haben, die wir über
useren Gemütszustand anziehen.
Darum betrachte ich gerne das was ich tue für Menschen oder
Omnipathisch gesehen an allen Lebewesen Mensch Tier und Pflanze,
auch der Gedanken und den Meditationen in Beachtung auf dem Weg der Entwicklung
als
„BABYPFLEGE FÜR GROSSE“ Es ginge uns
einfach besser wenn man dieses Wunder des Lebens
des Daseins der Einzigartigkeit, das Phänomen der gemeinsam Bewusst verbrachten
Zeit……
Die Welt die Erde das Leben auf diesem kleinen Planeten das so einzigartig ist,
so vielfältig creativ,
und das ohne unser zutun . Erleben durch SEIN…Bewusstsein….
Schlicht nur die Betrachtung der Gefühle, deren Details wahrzunehmen, die
Feinheiten des Geistes des Bewusstseins…
Vor allem ist es wichtig die Harmonie zu finden & durch tiefes ein und
ausatmen zu bewahren.
Das zu schätzen & pflegen was wir sind Bestandteil des Ganzen zu sein &im
Bewusstsein zu kultivieren.

Ganz
& Heil zu sein
Es ist nicht einfach in der heutigen Zeit……..
Zeit so rasend rassant schnell in einer Geschwindigkeit,
die uns den Ursprung des Lebens in uns selbst
nicht mehr wahrnehmen lässt.
Zeit für sich, Zeit für einander und das Jeder Mensch
Liebe Zuneigung Aufmerksamkeit Fürsorge erfährt und
somit auch weiter geben kann.
Alles was angenehm ist wird gerne bewahrt. In Erinnerung:
Die Haut ist unser wichtigstes Speicher Organ. Aber auch die Aura….
Unser inneres Nervengeflecht verwoben mit dem Äusseren
…die Wahrnehmung des Nervengeflechts
des Makrokosmos (alles was ausserhalb der Haut ist)….verwoben….und dazwischen
zum nächsten Mikrokosmos also von Lebewesen zu Lebewesen Mensch zu Mensch
die galaktische Kommunikation. Berührung…..Wir als Menschen teilen eine
Gemeinsamkeit.
Berührt werden auch ohne Worte. Ja auch ohne Berühren…..Ja auch ohne Berühren
in Empathy.
Die Meditation den Anderen zu spühren, die Gedanken des einfach sich Wahrnehmens
im Raum der uns zur Verfügung steht……
Es ist uns möglich einander zu hören, zu sehen, einfach wahrzunehmen.
Und sogar mit respekt& Achtung zu berühren…..
Sich berühren lassen kann sehr bereichernd sein. Tantra das Wissen vom
Angenehmen
Kontinuum des Zusammenhangs der Kundalini Energie, das sich immerfort
auf verschiedene Weise offenbart.
Ayurveda (Traditionelle Indische Lebensweisheit/ Heilkunst/Lebenswissenschaft)
Ayus – Leben ; Veda – Wissen;
Wissen um die Pflege & Erhaltung des ganzheitlichen Wohlbefindens.
Diese Bioenergie das in jedem Organismus steckt , beschränkt sich nicht auf
einen Punkt
sondern wird als Ganzes Bioenergetisch harmonisierendes Universum im
Gleichgewicht betrachtet.

Zentrale Elemente des Ayurvedas sind:

Die Behandlung beinhaltet das Vermeiden ursächlicher
Faktoren,
die für das fehlende Gleichgewicht verantwortlich sind
Die
Body Matrix: Das Leben ist eine Einheit von Körper, Fluss, Sinnen, Verstand und
Seele.

Der Mensch ein
Sammelsurium.

………
Mehr dazu stets in gemeinsamer Entwicklung !!! .……

Der Begriff „Tantra“

stammt aus dem Sanskrit, der alten
Gelehrtensprache Indiens und bedeutet „Gewebe“, aber auch „weben“ und „verwoben
sein“. Im Mittelpunkt steht die Einheit von Körper, Geist und Seele, die
Verschmelzung von Relativem und Absolutem

Tantra Geschichte & Herkunft
Archäologische Funde belegen, dass die Wurzeln des
Tantra bis in die dravidischen Kulturen im Industal (Harappa-Kultur, ca. 3000
v. Chr.) zurück reichen.
Entstanden aus dem Kult um die Muttergöttin fand es seine größte Entfaltung im
Indien des frühen Mittelalters. Die tantrischen Lehren wurden in Indien mehr
oder weniger geheim von einer Generation zur nächsten weitergegeben, zunächst
mündlich/praktisch in Form von Ritualen und später in schriftlicher Form als
Tantras. Diese Sanskrittexte sind meist Dialoge zwischen Shiva, der
personifizierten männlichen Kraft und Shakti, der personifizierten weiblichen
Kraft. Die ältesten tantrischen Schriften stammen aus der Zeit um Christi
Geburt, einige sind erst im 18. und 19. Jahrhundert gesammelt worden. Sie behandeln
wissenschaftliche und metaphysische Fragen, beschreiben Übungen für Körper und
Geist, wie Yoga (asana), Meditation, Bilder (yantra), Musik und Klang (mantra)
und Gebärden (mudra) und die Tantrische Rituale. Außerdem beschäftigen sie sich
mit dem persönlichen und sozialen Verhalten des Menschen und seiner Natur. Das
Tantra nutzt die ursprüngliche Lebensenergie (Kundalini-Shakti) für
bewusstseinsfördernde und spirituelle Erfahrungen bis hin zur Reinen Seligkeit
(ananda).

Das Tantra
lässt sich grobunterteilen in
in buddhistisches und hinduistisches Tantra, außerdem in Weißes Tantra und in
Rotes Tantra. Weißes Tantra ist ein von strenger spiritueller Disziplin
geprägter Weg ohne sexuelle Übungen. Rotes Tantra nutzt die sexuelle Kraft als
Energiequelle für den ganzheitlichen (spirituellen) Weg.
Das Ziel tantrischer Rituale
und Praktiken ist eine
ganzheitliche Lebenshaltung, die Spiritualität , Gefühle und Seele in Harmonie
verbindet und zur Erkenntnis der höchsten Wirklichkeit führt. Es ist einer der
direktesten Wege zur Erleuchtung, um eine neue Beziehung zum eigenen Körper und
der ihm innewohnenden Sinnlichkeit aufzubauen.
Der Körper
ist im Tantra die Basis für alles Weitere, für die emotionale, geistige und
spirituelle Entwicklung. Es gilt, den eigenen Körper besser kennenzulernen, um
so auch besseren Zugang zu seinen Gefühlen zu erlangen

Da jede Tantramassage ein sinnliches Kunstwerk an Berührungen
und jedes mal einmalig ist, sind die Erlebnisse der Behandelten, und wie diese
sich ausdrücken, ganz individuell:
Die einfachste Kommunikation von Mensch zu Mensch
ist die Berührung “
Wenn wir einem anderen Menschen gegenüber unsere
Liebe und Wertschätzung ausdrücken möchten, bedarf es besonderer Gesten, die es
ermöglichen, sich gesehen, angenommen und gewertschätzt zu fühlen.
Die Empathie der absichtslosen, zumeist sehr
einfachen Zuwendungen sind es, die unseren Hunger nach Liebe und Aufmerksamkeit
stillen können.
Bedeutung der Empathie in Tantralogy

„Empathie ist eine höher entwickelte emotionale
Intelligenz“
zudem Tantra uns hilft, diese in uns zu fördern bzw. entwickeln.
Empathie,
Einfühlungsvermögen, ist die Fähigkeit, sich in die Gedanken, Gefühle und das
Weltbild anderer hineinzuversetzen, den anderen von innen her zu verstehen. Der
Begriff leitet sich vom griechischen Wort „empatheia“ für Einfühlung“ ab.
Empathie impliziert, Gedanken und Gefühle des anderen so weit wie möglich zu
erkennen und aus dem Weltbild (d.h. der Sichtweise und Perspektive) des anderen
zu interpretieren. Hier liegt der wirklich entscheidende Punkt: Es geht nicht
darum die Gedanken, Aussagen und Emotionen des anderen aus einer eigenen
Perspektive oder einer pseudorationalen bzw. pseudoobjektiven Sichtweise zu
werten, sondern zu versuchen zu verstehen, was den anderen aus seinem Weltbild
und seinem Erfahrungshorizont heraus zu bestimmten Handlungen und Meinungen
bewegt: das Verstehen und das Vermögen, einen anderen in seinen Konflikten,
seinen Gefühlen und Einstellungen zu erkennen und dies gefühlsmäßig
nachzuvollziehen. Empathie ist der Weg zum unmittelbaren Verständnis
fremdseelischer Vorgänge. Empathie beinhaltet das Wahrnehmen bewusster und
unbewusster, kognitiver und emotionaler Prozesse. Die Bereitschaft, sich einen
Augenblick dem Menschen selbst zur Verfügung zu stellen, in Resonanz zu kommen.
Das Nervengeflecht

Tantra die ungeteilte
Andacht schafft die Voraussetzung für das Erleben des Empfängers.
Was ist ungeteilte Andacht?
Das Bewusstsein selbst ist Aufmerksamkeit.
Normalerweise wird der Aufmerksamkeitsstrom fortwährend durch die verschiedenen
Denkformen gestaltet.
Auch die Wahrnehmungen haben eine Denkform, das Denken richtet sich auf eine
bestimmte Wahrnehmung und wählt das Wahrnehmungsobjekt aus.
Bei den Emotionen, Begierden und Willensimpulsen liegt das Gleiche vor.
Mit ungeteilter Andacht ist der ungeformte Aufmerksamkeitsstrom des
Bewussstseins und dessen ursprüngliche Kraft gemeint. Es handelt sich um das
reine Bewusstsein noch ohne Bewusstseinsinhalt.
Ungeteilte
Andacht ermöglicht die Geistesgegenwart, d.h. die Fähigkeit, ganz mit seinen
Sinnen im Physischen verankert und anwesend zu sein und in jedem Moment aus dem
Nichts heraus zu schaffen.
Das
Herstellen der ungeteilten Andacht kann sich dahin entwickeln, dass die
ungeteilte Andacht Grundlebenshaltung wird. Die ungeteilte Andacht umfasst das
Erlebnis der Stille und ermöglicht, aus Gesitesgegenwart heraus zu erleben. Im
Puls In der Stille nähert man sich der Dimension des Seins.
Sie ist die Möglichkeit, Zeit und Raum ungeteilt zu sehen. Sie ist ein Weg aus
der Zeit in die Zeitlosigkeit.

Die alte Lehre des Tantra führt uns an unsere Ursprünge
zurück,
reduziert
uns auf die wesentliche Energie des Lebens . Aus dieser Ursprünglichkeit wächst
eine kosmische Kraft hervor, die sich in alle Bereiche des Lebens lenken lässt.
Unsere eigenes Sein tritt in den Vordergrund. Tantriker lassen dem
sinnlich-natürlich erotischen Teil ihrer natürlichen Persönlichkeit bewußt
freien Lauf, denn sie sind während des rituellen Erlebens der Natur dem
Göttlichen am nächsten. Tantra lehrt, sich mit allen Sinnen im Hier und Jetzt
natürlich zu erfahren. Es ist ein indischer Kult der Ekstase, ein Weg, sich
seinem Innersten zu nähern, das Bewußtsein der inneren Kraft, Selbstdisziplin
uns sein schöpferisches Ich zu entdecken. Ein progressiver Prozess auf dem Weg
das Ziel, sein Höheres Selbst zu erfahren. Dies geschieht nicht von heute auf
morgen, somit ist die Tantramassage ein Einstieg seinem Ziel näher zu kommen.
Innerer Frieden ist die Hauptursache des Glücks.

Tantra
ist für all jene, die Sinnlichkeit und Intimität ohne Erfolgsdruck erleben
möchten.
Tantra ist für Sie
und Ihn
Tantra achtet jeden Menschen als
wertvollen Teil der Schöpfung, da in jedem von uns ein Teil von Allem-Was-Ist
(also dem göttlichen Ganzen) verwirklicht ist. Durch diese innere Haltung,
entsteht der geschützte tantrische Raum, in dem viel Nähe möglich ist.
Tantra hilft uns, unser eigentliches
Wesen zu erfahren, um "wesentlicher" zu werden
Es geht darum, sich den Berührungen
vollkommen hinzugeben, die Wahrnehmung
nach innen in den Körper und auf die eigenen Empfindungen zu richten und
seine Sinneswelt zu erweitern.
Der Mensch ist ein Sinnes-Wesen, und
alle Sinne wollen genährt werden. Wir brauchen Berührung so nötig wie Essen.
Der Körper nährt sich unter anderem auch mit liebevoller Berührung und kann
diese Essentielle Nahrung sogar speichern und lange davon zerren. Jedoch muss
sie immer wieder aufgenommen werden, eben wie Nahrung, oder essentielle
Vitamine.

Der Körper
speichert Gefühle in den Zellen
Jene gespeicherten Erlebnisse werden wieder ins
Gedächtnis gerufen ,durch Berührung. Diese können angenehme Erinnerungen z.B.
aus der Kindheit sein, als uns die Mutter den Kopf streichelte, oder eine schön
empfundene Partnerschaft und Liebesbeziehung, aber genauso unangenehme
Erinnerungen z.B. an Verletzungen sein. Oft tragen Narben jeglicher Art diese
Erinnerungen. Unverarbeitete Erinnerungen werden von den Zellen festgehalten,
bis sich eine Möglichkeit der Verarbeitung zeigt.
Die Massage
eröffnet die Möglichkeit zur Heilung
In einer liebevollen mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit
durchgeführten Massage oder in einer Therapie gibt der Körper/Geist diese
Erinnerungen leichter frei als sonst. Der Körper nutzt die Gelegenheit, wenn er
die volle Aufmerksamkeit bekommt die nicht verarbeiteten Erlebnisse und vor
allem die Energie, die darin gebunden ist aufzulösen beziehungsweise zu
verarbeiten, bewusst oder unbewusst. Dieses Lösen oder Loslassen ist manchmal
mit Emotionen wie Verwirrung, Wut, Angst, Trauer, Gnade, Dankbarkeit, Lust oder
Freude verbunden.
Oft geschieht diese Befreiung aber auch in tiefer Entspannung, so dass kaum
Emotionen spürbar sind, sondern ein Gefühl von tiefer Zufriedenheit sich
ausbreitet.
Der Ablauf bildet oft einen Rahmen in
dem man sich ganz auf die Person ausrichtet, die massiert wird. Es gilt immer
mit dem in Achtsamkeit im Einklang mit dem , was am Körper zu spüren ist zu
reagieren, beziehungsweise zuerst vorsichtig mit zu fliessen. Z.B. reagiert ein
Körper sehr sanfte Berührung, so bekommt er sie.

Die
Intimmassage
Da jeder Körper individuell ist, variieren die
Bedürfnisse . Somit ist gilt es eine zeitlich unterschiedliche Orientierung in
der Massage zu gestalten.
So kann es vorkommen, dass die Dauer der Intimmassage sehr unterschiedlich ist.
Es kann auch vorkommen, dass eine Massage sehr tiefgreifend heilsam ist, und
eine Intimmassage in dem Moment zu viel wäre.
Oder umgekehrt, dass es nur ganz wenig vorbereitende Ganzkörpermassage braucht,
und ein sehr großer Teil der Massage von der Intimmassage eingenommen wird. Es
richtet sich nach den Bedürfnissen des Körpers aus.
Tantra versteht sich als ein geistiger Erfahrungsweg, bei dem der Körper
als "Tempel der Seele" gilt
Ziel ist es, Körper und Seele in
Harmonie zu bringen und eine neue Beziehung zum eigenen Körper und der ihm
innewohnenden Sinnlichkeit aufzubauen.
Da jede Tantramassage ein sinnliches Kunstwerk an Berührungen und jedes mal
einmalig ist, sind die Erlebnisse der Behandelten, und wie diese sich
ausdrücken, ganz individuell:
Die Tantra Massage des ganzheitlichen Körpers
Für viele Menschen öffnet sich
ein Tor durch die Tantra Massage, wie ein ganz neuer Daseinsbereich, der die
bisherige Gefühlswelt der intimen eigenen innerlichen sexuellen Erfahrungen
immens erweitert und bereichert. Für Menschen, die es schwer haben, sich für
die Gefühlswelt der intimen sexuellen Liebe zu öffnen, sind die Tantra Massagen
eine Einladung, noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Tantra ist ein Weg neues
zu entdecken, erforschen, erfahren, sich mit dem Körper , den unentdeckten oder
neuentdeckten Gefühlen und dem Geist auseinander zu setzen. Hier ist es
wichtig, mit Achtsamkeit und Respekt nährenden "Balsam" zu den
seelischen Wunden zu bringen. Die „gebende“ Person soll in einer Haltung von
Absichtslosigkeit unterstützend wirken, somit kann die „empfangende“ Person
sich dadurch, ohne Leistungsdruck sich selbst fliessend und angstfrei erleben
oder erforschen was die unterschiedlichen Berührungen in sich auslösen. Somit
kann sich dann durch die eigene Präsenz im Körper, die Inspiration zur
gefühlsmäßigen Offenheit, und geistigen Klarheit der universellen seelischen
Verbundenheit einstellen.
Erfahrungen
jenseits des anstrengenden Alltagsbewusstseins
„Hände empfangen –
Hände schenken weiter“
Unsere Hände
können trösten und erlösen;
pflegen heilen und
auch teilen –
Damit uns das
gelingt, müssen wir immer wieder gestärkt werden.
Viele Menschen sind in ihren
inneren Programmen gefangen wie ein Computer: geprägt und programmiert durch
die Erfahrungen aus frühester Kindheit und ihrer Lebensgeschichte. Diese
Programmierungen steuern ihr Denken, die Redewendungen und sämtliche Handlungen.
Und natürlich auch das Liebesleben. Nur wenig Menschen gehen in der Sexualität
bewusst miteinander um. Viele sind in sich nicht wirklich anwesend. Wie dann
soll eine Intimität mit dem Gegenüber stattfinden. Dazu ist die Tantra Massage
gut um erstmals wieder im hier und jetzt anzukommen, um mit den Gefühlen und
der inneren Ruhe in die eigene Mitte zurück zu kehren. Zum Punkt/Kern des
Seins.
Die vollkommene Ruhe …und Stillhalten
können, Innehalten können mit dem was ist, sich gerade zeigt, spührbar macht,
gerade Wahrnehmbar ist, in sorgfältiger Achtsamkeit – darin kann sich die
Lebensessenz, die Wirklichkeit, die ewige Wahrheit des Universums und das Wesen
des „Höheren Selbst“ natürlich offenbaren.
Bewusstes Stillsein üben –atmen ist Yoga – atmend still zu sein in pulsierender
Wahrnehmung in & um sich- ist Tantra!
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und was Tantramassagen NICHT sind:
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Tantramassage ist keine sexuelle Dienstleistung. |
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Tantramassage ist keine versteckte Aufforderung
zum Geschlechtsverkehr. |
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Bei Tantramassage- Einzelbehandlungen ist es
nicht möglich, als Massagegast selbst aktiv zu werden. |
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Die Masseurin ist kein Sexualobjekt. |

Namasté
www.tantralogy.com
