Massage
Warum Massage?
DieMassage dient zur mechanischen
Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur. Die Wirkung der Massage
erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten
Organismus und schliesst auch das Wohlbefinden der
Psyche mit ein. Hierdurch wird einfach das Lebensprinzip den Tonus der
Muskeln und ihrer Blut und Lymphgefäße
im Stoffwechsel der Gesamtheit des Menschen angeregt.
Die
Massage ist eines der ältesten Heil Anwendungen zur Erhaltung der Gesundheit
des Menschen. Diese gezielte Anwendung hat Ihren Ursprung abgesehen von der
Babypflege, schon in der Gesundheitslehre in alten Kulturen Indiens dem
Ayurveda und Ägypten statt gefunden.
Über den Griechischen Arzt Hippokrates gelangt sie schließlich 420 v.
Chr. nach Europa.
Wir sitzen zu viel - mit fatalen
Folgen: Laut einer aktuellen Studie verdoppelt sich dadurch das Risiko für
Unwohl sein/Krankheiten aller Art schlicht durch Mangel an
vielfältiger Bewegung! Massage ist eine
Form der Bewegung. Masssage/Bewegung unterstützt auch weil, dadurch die Bildung von
neuen elastischen Blutgefäßen, Nährstoff
Zu & Abtransport in den Zellen, Stimmungsaufhellende
Gehirnbotenstoffe, Bildung von Immunbotenstoffen, Abwehrzellen, Bildung neuen
Knochengewebes, Schmerz lindernde Endorphine, weniger Gefäßablagerungen, sinken
des Blutzuckerspiegels...etc..angeregt wird!!!
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25 bis 45% der Körpermasse
sind Muskeln beim Menschen.
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Der Mensch besitzt 656
Muskeln
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Die Muskulatur ist die Hauptursache von Bewegungsproblemen.
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Schon kleinste
Muskelprobleme wirken sich massiv auf Statik und Gesundheit aus.
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Vorbeugen von verspannten
Muskeln die zu Blockaden von Wirbeln
& Gelenken, sowie Stoffwechselproblemen führen.
WIRKUNG DER MASSAGE
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Lokale Steigerung der
Durchblutung
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Entspannunng der Muskulatur
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Lösen von
Verklebungen und Narben
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Verbesserte
Wundheilung
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Schmerzlinderung
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Einwirken auf
innere Organe über Reflexbögen
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Psychische
Entspannung
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Reduktion von Stress
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Verbesserung des
Zellstoffwechsels im Gewebe
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Entspannung von
Haut und Bindegewebe
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Beeinflussung
des vegetativen Nervensystems
MASSAGE ARTEN
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Klassische
Entspannungsmassage: Wirkt Entspannend, Tonus senkend, haromonisierend,
einschläfernd und beruhigend und verdauungsfördernd – regt Parasympathikus an.
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Sportmassage: wirkt
anregend, vitalisierend, durchblutungsfördernd, aktivierend, leistungssteigernd
– regt Sympatikus an.
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Beauty Vital Pflege
Massage: Pflegt die Haut, stärkt das Immunsystem der Haut, wirkt regulierend,
regenerierend & fördert die Zellerneuerung der Haut. Sie ist eine
Kombination nach Bedarf.
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Ganz &
Teilkörpermassagen: Je nach Bedarf
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Ayurveda Massagen: Vata (Bewegungsprinzip), Pitta
(Stoffwechselprinzip), Kapha (Strukturprinzip)
Beeinflussende Faktoren der Bioenergien. Strebt eine Balance des harmonischen
Gleichgewichtes des Organismus durch bestimmte Reinigungs
verfahren und Massagen mit Ätherischen Ölen und Kräutern an. Bewusstes Atmen
wird gefördert um auch die Lungen/Brustmuskeln zu lockern und somit des
gesamten Wohlbefindens durch Prana Energie. Der Atem ist
Leben und das Leben ist Atem. Denn solange der Atem in diesem Körper weilt,
solange weilt auch das Leben
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Hot Stone Massage: Mit
warmen Basaltsteinen. Ziel ist die Entspannung der Muskeln durch wärme.
Beruhigend, wärmt die Seele besonders an kalten Tagen.
MASSAGE TECHNIKEN
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Effleurage/Streichungen
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Massagetechniken mittels
direktem Druck
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Walkungen und Knetungen/Petrissage
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Kompression
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Hautrollen/Faszientechniken
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Querreibung/Friktion
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Schüttelungen und
Vibration
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Klopfungen
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Lymphdrainage
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Bindegewebsmassage
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Stresspunkttherapie
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APM Massage
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Bürstenmassage
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Unterwasser Massagen
MASSAGE DAUER UND INTENSITÄT
Dies hängt von vielen Faktoren ab,
wie beispielsweise wie oft schon massiert wurde, wie der Zustand bzw. Kondition
des Körpers ist & wie viel Geduld man mit sich bringt oder wie viel Zeit
man sich nehmen möchte.
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Effleurage/Streichungen: Mittels Streichungen wird auf die Massage
vorbereitet und gleichzeitig als Anamnese genutzt. Man kann so gleichzeitig die
Topographie, Wärme und den Tonuszustand der
Muskulatur sowie evt. Verspannungsreaktionen
erkunden. Je nach Druckstärke und Geschwindigkeit wirken Streichungen
entspannend, beruhigend oder anregend. Mit tiefem Druck wirken Streichungen
aktivierend auf den Abtransport von Körperflüssigkeiten (Stoffwechselprodukte)
und Energie ausgleichend. Streichungen können auch als Abschluss der
Massage-Einheit zur Entspannung und Erholung angewendet werden. Diese werden am
ganzen Körper entlang geleiten um sich
erstmals als Ganzes wahrnehmen zu können und um das Gleitmittel z.B. Öl oder
Lotion gleichmässig
zu verteilen.
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Aufwärm-Massagegriffmitttels leichtem Druck:
Dieser Griff wird am ganzen Körper zum Aufwärmen angewendet.
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Zirkelungen: Mit dem Daumen, mit dem Handballen, mit der
ganzen Hand auch den Fingerkuppen verstärkt werden kleine Zirkelungen
auf den Muskeln durchgeführt. Druck kann von bis 5 kg variiert werden. Finger Zirkelungen können Muskulatur stärken und den Tonus
steigern, aber auch Verklebungen und Vernarbungen lösen.
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Knetungen und Friktionen/Querreibung: Die Muskeln werden
systematisch quer zum Faserverlauf gegriffen und verschoben. Je nach Muskel
kann mit einer oder mit zwei Händen gearbeitet werden. Diese Techniken wirken
stark hyperämisierend und helfen Schlackstoffe
abzutransportieren. Knetungen und Friktionen wirken
lockernd oder Tonus steigernd, in jedem Fall aber sehr intensiv. Sie setzen
damit Endorphine frei.
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Klopfungen, Schüttelungen und Vibrationen: Mittels Klopfungen, Schüttelungen und Vibrationen kann man auch die
Tiefenmuskulatur gut erreichen und auch dort Verspannungen lösen, sowie der
Abtransport von Schlackstoffen stark gefördert
werden. Diese Techniken wirken Tonus regulierend und fördern die Durchblutung.
Darüber hinaus haben sie auch eine positive Wirkung auf innere Organe, wirken
ausgleichend & aktivierend auf die Psyche. Sie sollten daher bei keiner
Massage Einheit fehlen.
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Einfache Faszientechnik: Nicht selten kommt es bei den Faszien durch
Traumata zu Verklebungen, was die Durchblutung ,
Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit von Muskeln und somit den Organismus
negativ beeinflusst. Die Faszien kann man vorsichtig etwas vom Muskel lösen.
Dazu wird eine Hautfalte vorsichtig mit Zeige, Mittelfinger und Daumen
ergriffen und langsam rollend vorwärts geschoben. Diese Technik wird gut zur
Narbenentstörung verwendet.
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Mehr demnächst…..